Sanitätsausbildung - auf den Notfall vorbereitet sein

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Wie für jeden Helfer im DRK - z.B. San-Helfer oder Helfer im Betreuungsdienst - ist auch für die Rettungshundeführer das Ablegen eines Sanitätskurses erste Pflicht.
Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt dabei in der Vermittlung medizinischer Themen die den Sanitätsbereich betreffen.
Ziel ist es den Hundeführer auf seine spätere Arbeit als Einsatzsanitäter vorzubereiten. Dazu wird zunächst ein fundiertes theoretisches Wissen über Anatomie und Physiologie des Menschen über Diagnostik und Hilfeleistung in Notfallsituationen vermittelt. Dieses wird schließlich noch in der praktischen Umsetzung vertieft und erweitert. Hierbei wird der Umgang mit den unterschiedlichsten medizinischen Hilfsmitteln, mit Rettungsgeräten und Rettungsmitteln erlernt. Der Lehrgang wird mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abgeschlossen.

Für Rettungshundeführer gehört die Sanitätsausbildung zur Fachdienstausbildung und ist Voraussetzung, um zur Rettungshundeteamprüfung zugelassen zu werden.